AUFGE­SCHLOSSEN, WELTOFFEN UND HANSE­ATISCH

Der Vorstand der Ernst und Claere Jung Stiftung besteht aus fünf Mitgliedern, die ihre Arbeit ehrenamtlich tun. Er verwaltet die Stiftung im Sinne des Stiftungsgebers.

Almut Bartelt, Germanistin
„Seit ihrer Gründung ist die Ernst und Claere Jung Stiftung eng mit der Christuskirchengemeinde verbunden. Ich habe sie im Rahmen meiner ehrenamtlichen Gemeindetätigkeit kennen- und schätzengelernt und setze mich gerne für sie ein.“

Frie Bräsen, Propst im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
„Dass der für Altona zuständige Propst im Vorstand der Stiftung mitwirkt ist eine alte Tradition, die ich gerne fortsetze, um die Verbindung zum Kirchenkreis und zum Diakonischen Werk zu stärken. Die Stiftung bietet älteren Menschen ein Zuhause, liebevolle und professionelle Zuwendung sowie die unmittelbare Nähe zur Kirche in Othmarschen. Das steht unserer Kirche gut zu Gesicht.“

Martin Hofmann, Pastor – stellv. Vorsitzender
„Als Pastor darf ich immer wieder von Angehörigen hören, wie liebevoll und professionell die Bewohner hier betreut werden – bis zuletzt. Darum engagiere ich mich gern für die »Ernst & Claere«“

Dr. Ulrich Möhrle, Rechtsanwalt und Steuerberater                                                                                                                                                      „Ich arbeite gerne im Vorstand der Ernst & Claire Jung Stiftung mit, weil ich meine rechtlichen und steuerlichen beruflichen Erfahrungen in meiner Christus-Gemeinde einbringen möchte. Dabei ist mir wichtig, den Stiftungszweck von Ernst Jung zu bewahren und umzusetzen.“

Gottfried Sievers, Richter a.D. – Vorstandsvorsitzender                                                                                                                                             „Die freundschaftliche Verbundenheit  mit dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Friedrich brachte  es mit sich, dass ich 2011 nach seinem völlig unerwarteten Tod in den Vorstand  eintrat.  Nach meiner Pensionierung als Richter  im Jahr 2013 übernahm ich mit dem Vorsitz im Vorstand noch mehr Verantwortung. Von Anfang an  konnte ich mich über ein vertrauensvolles Miteinander und das hohe Engagement aller Mitarbeitenden freuen. Mit meiner Arbeit möchte  ich dazu beitragen, dass unsere Einrichtung als  attraktives Refugium und neues Zuhause für viele Menschen in unserem Stadtteil erfolgreich bleibt.“